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Liebe Besucher unserer Internetseiten,
ich begrüße Sie, im Namen der CDU-Hasloh, auf unserer Internetseite.
Die folgenden Seiten bieten Ihnen einen kleinen Einblick in unsere Arbeit und Aktivitäten. In unserer Zeitschrift "Hallo Hasloh", und im persönlichen Gespräch bekommen Sie von uns Informationen aus erster Hand. Die CDU ist Ihre aktive und lebendige Partei in Hasloh. Gemeinsam nehmen wir Einfluss auf die politischen Entscheidungen vor Ort. Auch Sie können in der CDU Hasloh mitarbeiten und die Kommunalpolitik aktiv mitgestalten. Am 23. Mai freuen wir uns jedes Jahr erneut über des Bestehens der Bundesrepublik Deutschland. Deutschland bildet geographisch die Mitte Europas. Deutschland hat neun Nachbarn. So ist ein Einsatz für das öffentliche Leben in Deutschland auch ein Einsatz für Europa. Wir freuen uns auch über Ihre Anregungen und Informationen zum Leben in unserem Dorf Hasloh. Ihre Dr. Dagmar Steiner Vorsitzende
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27.01.2012
Bredstedt: Rund 130 Gäste waren am Donnerstagabend (26. Januar) in die Gaststätte „De Bredstedter Sool“ gekommen, um mit dem CDU-Spitzenkandidaten Jost de Jager und den Landtagskandidaten Astrid Damerow, MdL (Wahlkreis Südtondern), und Klaus Jensen (Wahlkreis Husum) über aktuelle Themen in der Region und im Land zu diskutieren. mehr
26.01.2012
Pressemitteilung der CDU-Kreistagsfraktion Pinneberg KREIS PINNEBERG. Gestern wurde im Pinneberger Kreistag der Grundstückskaufvertrag für das Kreishausareal in Pinneberg mit Michael Demandt verabschiedet. Der Kritik der anderen Fraktionen, die Kreistagssitzung am 25.1. hätte nicht stattfinden müssen, trat Heike Beukelmann, Chefin der CDU-Kreistagsfraktion, energisch entgegen. Rechtssicherheit und Planungssicherheit seinen zwei der Kriterien, die zu dem Wunsch der CDU-Kreistagsfraktion geführt hätten, die Sitzung nicht ausfallen zu lassen. Wichtig sei auch, dass man so schnell wie möglich zum Abschluss komme. Je schneller der Vertrag rechtskräftig werde, umso früher würden die Planungen beginnen können und umso so schneller sehe der Kreis Pinneberg Geld. mehr
25.01.2012
Zu Medienberichten über ein neues Konzept von Bildungsminister Dr. Ekkehard Klug erklärte der CDU-Landesvorsitzende Jost de Jager heute (25. Januar 2012) in Kiel: „Ich stelle fest: Je länger der Bildungsminister nachsitzt, desto größer wird sein Planstellenbedarf, der mittlerweile bei 453 angekommen ist. Von unserem Koalitionspartner erwarte ich eine Klarstellung, ob er sich das Konzept von Bildungsminister Klug zu Eigen macht. “ Den Bedarf an zusätzlichen Stellen in dieser Größenordnung habe Klug dem Koalitionspartner CDU seit seinem formellen Bericht im Oktober 2011 bis heute vorenthalten. De Jager wies darauf hin, dass die CDU unmittelbar nach dem Beschluss des FDP-Parteitages im November, mit dem 300 zusätzliche Lehrerstellen gefordert wurden, eine inhaltliche Begründung dieser Forderung erbeten hatte. Diese Begründung stehe bis heute aus. „Es ist gut, dass Herr Klug sich nun endlich einer inhaltlichen Debatte stellt, wie die Qualität der Bildung in Schleswig-Holstein verbessert werden kann“, betonte der CDU-Landesvorsitzende. An erster Stelle müsse jedoch eine Bestandsaufnahme stehen, weshalb trotz der deutlichen Verbesserung der Schüler-/Lehrerrelation die Wahrnehmung von Schülern, Lehrern und Eltern an Schleswig-Holsteins Schulen eine andere sei. Diese Bestandaufnahme fehle in Klugs Konzept ebenso wie ein Vorschlag zur Finanzierung: „Wir können in diesem Land nicht immer weiter zusätzliche Millionen bewilligen, ohne zu überprüfen, was aus dem bisher investierten Geld geworden ist. Ich erwarte vom Bildungsminister jetzt eine klare Aussage, weshalb die 1000 zusätzlichen Stellen in seinem Verantwortungsbereich nur zu einer rechnerischen – nicht jedoch zu einer wahrnehmbaren - Verbesserung der Unterrichtsqualität an unseren Schulen geführt haben“, so de Jager abschließend.
20.01.2012
Am 1. Januar 2012 ist das Gesetz zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf, das Familienpflegezeitgesetz (FPfZG) in Kraft getreten. Auf seiner Basis können Arbeitnehmer und Arbeitgeber einen Vertrag zur Familienpflegezeit abschließen. Damit soll den Angehörigen der aktuell mehr als 1,6 Millionen Menschen, die in Deutschland derzeit in ihren eigenen Wohnungen gepflegt werden, die Möglichkeit zu einer besseren Unterstützung ihrer Pflegebedürftigen gegeben werden. Der Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatsekretär beim Bundesminister des Innern Dr. Ole Schröder ruft daher alle Unternehmen im Kreis auf, ihren Angestellten im Bedarfsfall die Möglichkeit zur Familien-Pflegezeit zu eröffnen. „Das Gesetz ist ein großer Schritt für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Pflege“, so Ole Schröder. „Für die Unternehmen wird es mit Sicherheit günstiger, die Angestellten im Unternehmen zu halten, als neue Leute anzuwerben und auszubilden.“ Künftig sollen Beschäftigte die Möglichkeit haben, zur Pflege eines Angehörigen ihre Arbeitszeit maximal zwei Jahre lang auf bis zu 15 Stunden pro Woche zu reduzieren. Dabei soll es einen Lohnausgleich geben: Wer zum Beispiel nur noch 50 Prozent arbeitet, soll weiter 75 Prozent des letzten Bruttogehalts bekommen. Das zu viel gezahlte Geld wird nach der Pflegezeit verrechnet: Die Betroffenen arbeiten wieder 100 Prozent, bekommen aber weiter nur drei Viertel des Gehalts, bis das Zeitkonto ausgeglichen ist. Die Unternehmen können den an ihre Mitarbeiter gewährten Gehaltsvorschuss durch einen zinslosen Familienpflegezeitkredit über die staatliche Förderbank KfW finanzieren und absichern.
19.01.2012
Pressemitteilung der CDU-Kreistagsfraktion In der gestrigen Sitzung des Hauptausschusses hat die CDU- gemeinsam mit der FDP-Fraktion einen entscheidenden Antrag zur Fortführung des Vorhabens „Neubau der Kreisberufsschule Pinneberg“ auf den Weg gebracht. Die Kreisverwaltung wurde beauftragt, parallel zur Erstellung der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung Angebote für technische, wirtschaftliche und rechtliche Beratungsleistungen, sowohl für die Variante in Eigenregie als auch für die Variante ÖPP, einzuholen. mehr
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