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Herzlich Willkommen bei der CDU in Hasloh!
Liebe Besucher unserer Internetseiten,

ich begrüße Sie, im Namen der CDU-Hasloh,
auf unserer Internetseite.

Die folgenden Seiten bieten Ihnen einen kleinen Einblick in unsere Arbeit und Aktivitäten. In unserer Zeitschrift "Hallo Hasloh", und im persönlichen Gespräch bekommen Sie von uns Informationen aus erster Hand.

Die CDU ist Ihre aktive und lebendige Partei in Hasloh. Gemeinsam nehmen wir Einfluss auf die politischen Entscheidungen vor Ort. Auch Sie können in der CDU Hasloh mitarbeiten und die Kommunalpolitik aktiv mitgestalten.

Am 23. Mai freuen wir uns jedes Jahr erneut über des Bestehens der Bundesrepublik Deutschland. Deutschland bildet geographisch die Mitte Europas. Deutschland hat neun Nachbarn. So ist ein Einsatz für das öffentliche Leben in Deutschland auch ein Einsatz für Europa.

Wir freuen uns auch über Ihre Anregungen und Informationen zum Leben in unserem Dorf Hasloh.

Ihre
Dr. Dagmar Steiner
Vorsitzende

Aktuelles & Presse 
22.02.2012

Zu den Vorwürfen des Parteienrechtlers Martin Morlok zur illegalen Wahlkampffinanzierung durch parteinahe Stiftungen erklärt der Landesgeschäftsführer der CDU Schleswig-Holstein Daniel Günther:

„Ich fordere hier eine lückenlose Aufklärung. Alle Fragen müssen geklärt werden. Politische Stiftungen haben den Auftrag, politische Bildung zu vermitteln und nicht die Wahlkämpfe von politischen Parteien zu finanzieren. Hierzu fordere ich Klarheit, ob es sich bei den Veranstaltungen um unzulässige Parteispenden handelt. Insbesondere Torsten Albig, der bei der Debatte um Bundespräsident Wulff stets seine eigenen hohen Ansprüche im Hinblick auf Moral und Verantwortung in politischen Spitzenpositionen formuliert hat, muss hier schnell aufklären, ob er diesen Ansprüchen selbst gerecht wird. Die Veranstaltung unter dem Parteimotto „Gutes Regieren“ laufen zu lassen und sich selbst als SPD-Spitzenkandidat dort ankündigen zu lassen, schreien nach einer sofortigen Überprüfung. Es muss ausgeschlossen werden, dass es sich bei diesen Veranstaltungen um illegale Parteienfinanzierung handelt.“

20.02.2012

„Dem Umbau des Pinneberger Bahnhofes steht nun nichts mehr im Wege“, so der Parlamentarische Staatsekretär beim Bundesminister des Innern Dr. Ole Schröder zu der Vereinbarung zwischen Bahn und Land in den kommenden Jahren 430 Millionen Euro in das Bahnnetz in Schleswig-Holstein zu investieren und dabei auch Mittel nach Pinneberg fließen zu lassen. Der Pinneberger CDU-Abgeordnete hatte sich gemeinsam mit der Pinneberger Bürgervorsteherin und Landtagskandidatin Natalina Boenigk für die Modernisierung und den barrierefreien Umbau des Pinneberger Bahnhofes stark gemacht. Weiterhin soll der Busbahnhof verlegt und der Wartebereich überdacht werden. Zudem soll ein neuer Übergang über die Bahngleise geschaffen werden.

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20.02.2012

Am Rande eines Besuches beim Landesbauernverband hat der CDU-Landesvorsitzende und Spitzenkandidat für die Landtagswahlen am 06. Mai 2012, Jost de Jager, heute
(20. Februar 2012) die Schlüsselposition der Landwirtschaft bei der Lösung der globalen Probleme der Welternährung, der Klimaveränderung und des Artenschwundes hervorgehoben. „In diesen drei Feldern liegen enorme Chancen für die Landwirte. Ich bin dafür, diese entschlossen zu nutzen. In Schleswig-Holstein muss daher die Landwirtschaft auch in Zukunft eineherausragende Bedeutung haben“, forderte de Jager.

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20.02.2012

Im Anschluss an seinen Besuch im Tierpark Warder in Begleitung der Landtagsabgeordneten Hauke Göttsch, Heiner Rickers und Dr. Michael von Abercron, hat der CDU-Landesvorsitzende und Spitzenkandidat für die Landtagswahlen am 06. Mai 2012, Jost de Jager, heute (17. Februar 2012) den vorbildlichen Dreiklang aus Forschung, Bildung und Zucht in Europas größtem Tierpark für seltene und vom Aussterben bedrohte Nutztierrassen gewürdigt.

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20.02.2012

Zur Nominierung von Joachim Gauck als gemeinsamer Kandidat von CDU/CSU, SPD,
Grünen und FDP für die Wahl zum Bundespräsidenten erklärt der Landesvorsitzende der CDU Schleswig-Holstein Jost de Jager:

„Ich begrüße die schnelle Einigung auf einen breit getragenen Kandidaten. Dieser gesellschaftliche Konsens war der von der Union formulierte Anspruch für den zukünftigen Bundespräsidenten.
Dies trifft auf Joachim Gauck zu. Er genießt die Unterstützung vieler Bürgerinnen und Bürger. Mit seinem reichen Erfahrungsschatz und seinem Eintreten für Freiheit und Demokratie ist er in der Lage, dem Amt des Bundespräsidenten wieder das notwendige Gewicht zu verleihen. Die Union steht geschlossen hinter diesem Kandidaten.“

 
 
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